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Alles Neu

Willkommen auf diesel-sport.com – Home of Hydration
Auf dieser Seite erfährst du alles über DIESEL SPORT und was es Neues in der DIESEL SPORT –Welt gibt.
Seit 8 Jahren ist DIESEL SPORT am Markt, jetzt dürfen wir euch unser Update präsentieren: DIESEL SPORT 2.0:

NEUES DESIGN Fresh Fresh Fresh – mit der Kraft eines Tornados
NEUE FORMEL Weniger Kalorien, Kein Aspartam – gleicher Geschmack
NEUE LINIE Pro Hydriation – du wirst vergessen, was Durst ist!
NEUES MOTTO Beat your Limits – mit DIESEL SPORT

Unverändert gut:
HYPOTONIC: Hyperfast Hydration – dank Hypotonischer Wirkung
KOFFEIN: Be Prepared – Mit DIESEL SPORT, schon vor deiner Challange
VITAMINE und MINERALSTOFFE Wirken auch ohne Sport – Versprochen!

DIESEL SPORT
… MADE FOR SPORTS
… MADE IN AUSTRIA

 

Kontakt

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HOT START
Trink dein DIESEL SPORT 30 Minuten vor dem Sport und dein Körper ist für deine Challenge bereit.

PURE ENERGY
Vertrau auf DIESEL SPORT für Konzentration und Durchhaltevermögen bei Sport, Autofahren oder Lernen.

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EINE DOSIS EFFIZIENZ
Jeder Tropfen DIESEL SPORT hat seine Funktion – kein Platz für Marketing-Gags!

VITAMINE UND MINERALSTOFFE
Wirken auch ohne Sport – versprochen!

MADE IN AUSTRIA
Ein echter Österreicher – schön, dass du auf Heimisches vertraust!

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HYPOTONIC – FASTER than isotonic
DIESEL SPORT geht schneller in den
Kreislauf als isotonische Getränke: Drink it and beat your limits!

HYPERFAST HYDRATION
Mit DIESEL SPORT bleibt dein Flüssigkeitslevel immer hoch: Gib Dehydrierung keine Chance!

ENGINE FUEL
DIESEL SPORT ist mit Koffein angereichert: Dein Treibstoff für volle Power!

News

Austria eXtreme Triathlon…

… oder Steiermark-Sightseeing mal anders: Diesel Sportsman Christian Almer wurde als “glücklicher Gewinner“ ein Startplatz für dieses einzigartige Event zugelost und so durfte er als einer von 125 ausgewählten Startern aus 25 Nationen diese Herausforderung antreten.

Wir gratulieren herzlichst zur Zielankunft und zum herausragenden Ergebnis!
Hier sein bericht:
Dass diese Veranstaltung sicherlich zu einer der härtesten weltweit zählt, kann ich nun nur bestätigen. Denn mit Startschuss um 04:30 wartete die Mur als erste Prüfung, wobei es 3,8km bei frischen 14°C Wassertemperatur und nicht zu verachtender Strömung zu schwimmen galt (Anm.: Aufgrund der doch sehr starken Strömung wegen der Regenfälle in den Tagen davor, entschied sich der Veranstalter die erste Boje weiter Richtung Schwimmstart zu setzen und so waren es 3,6km). Etwa die Hälfte der Schwimmstrecke musste dabei flussaufwärts bewältigt werden. Nach etwas mehr als 54min stieg ich etwa an 12. Position aus dem Wasser.
Danach ging es auf die 186km lange Radstrecke gespickt mit 3.800hm von Graz über vier Berge (Gaberl-Schönberg-Kammersberg-Sölkpass) in Richtung Sölksperre, wo auf den abschließenden Berglauf gewechselt wurde. Das Höhenprofil am Rad war hierbei nicht der einzige Härtetest, denn die ungewohnt heißen Temperaturen um die 30°C machten speziell die Bergauffahrten unerträglich.
Nach einem Radsplit von 07:12h konnte ich von der 11. Position aus in meine Lieblingsdisziplin, das Laufen, starten. Es warteten selektive 44km mit 1.900hm ehe das Ziel am Dachstein erreicht war. Diese wurden aber zur physischen und psychischen Herausforderung, da ich bereits nach den ersten Kilometern aufgrund der Hitze an einem kritischen Punkt angelangt war. Energetisch am Sand kämpfte ich mich durch die Strubschlucht in die nächste Ortschaft, wo meine Betreuer auf mich warteten. Ich entschied mich eine 15-minütige Pause im Schatten einzulegen, um mich zu kühlen und ordentlich zu verpflegen bevor es durch die brütende Hitze zur Silberkarklamm weiter ging. Die Pause erwies sich als taktisch kluge Entscheidung. Einigermaßen stabilisiert und mit dem Ziel im Hinterkopf konnte ich in weiterer Folge zu dem ein oder anderen Athleten aufschließen und so hantelte ich mich Position um Position nach vorne. Von der Aufholjagd motiviert, mobilisierte ich nochmals die letzten Kraftreserven, bevor es dann von der Silberkarklamm (km 27) die letzten 17km gemeinsam mit meinem Betreuer in Richtung Südwandhütte und zum Ziel bei der Dachstein Seilbahn ging. Letztendlich arbeitete ich mich noch auf den 4. Platz nach vorne und kam in einer Zeit von 13:43h ins Ziel.
Ein großes Lob ist an das Team und deren Organisation der Veranstaltung auszusprechen, die familiärer und herzlicher nicht sein kann. Vom sportlichen Gedanken, Teamgeist und von Fairness geprägt, könnten sich hier einige Bewerbe eine große Scheibe abschneiden.

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Katzer als Staatsmeister

Schneller als wir unsere Athleten vorstellen können bekommen wir die Erfolgsnachrichten geschickt! Wir gratulieren Triathlon Urgestein Ulli Katzer zum Staatsmeistertitel!!! Hier sein Rennbericht:

„Hat schon wieder geklappt, ein paar Wochen Training mit Dieselsport und Es läuft wieder. Bin heute bei den Österr. Staatsmeisterschaften im Sprinttriathlon in Neufeld mit 3,5 min. Vorsprung auf die Langdistanzlegende Alex Frühwirth überlegen Österr. Meister in der Klasse M45 geworden. Muss aber zugeben, diese Form mit Windschattenfreigabe kommt mir sehr entgegen und macht richtig viel Spaß. Mit einer starken Bikegruppe sind wir heuer sogar bis fast an die Spitze nach vor gefahren und somit konnte ich auch die Ü40 Wertung klar gewinnen. Leider fehlt mir aber mit 49 Jahren jetzt doch die Grundschnelligkeit beim Laufen, um mit den Jungen Wilden mithalten zu können. Aber der ganze Rennverlauf war echt cool.“

Neufeld

Südtiroler steirischer Meister?!

Rennbericht von Christian „Haile“ Haas zum 6. Vulkanlandtriathlon
„Intensiv, intensiver, Triathlon über die Sprintdistanz (750m – 25km – 5km)! So in etwa lässt sich mein
Wettkampferlebnis vom vergangenen Wochenende wohl am treffendsten beschreiben.
Zum Renngeschehen selbst: Nachdem ich das Schwimmen erst einmal überlebt hatte, fand ich beim
Radfahren schnell die Beine, die ich mir insgeheim gewünscht hatte und machte so Platz um Platz
gut. Nur Einer war an diesem Tag am Rad unschlagbar. Mein neuer Vereinskollege Florian Kriegel.
Erst auf dem sehr hügeligen zweiten Streckenabschnitt konnte ich wieder etwas näher zu ihm
aufschließen. Und so erreichte ich als 2ter die schon sehnlichst erwartete Wechselzone. Die
Laufstrecke war sehr anspruchsvoll. Mit einem guten Lauf bestand also immer noch die Möglichkeit
zu meinem Vereinskollegen aufzuschließen. Meine Beine waren trotz des sehr harten Radparts
erstaunlich guter Dinge. Verrückt! Und tatsächlich, am Ende der ersten Runde konnte ich sogar an
Florian vorbeigehen. Obwohl mich seine Freundin (scherzhaft) ermahnte, dass man Teamkollegen
nicht überhole. Diesen Gefallen konnte ich ihr aber an diesem Tag leider nicht machen – denn mein
Name ist Ha(a)se und ich weiß von Nichts! B-)
So überschritt ich als Tagesschnellster die Ziellinie und darf mich nun auch noch „Steirscher Meister
2016 über die Sprintdistanz“ ‚schimpfen‘. #geiloder“
Ergebnisse

Vulkanlandtri 2016

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